Stellenangebot: Latein lehren in der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein

Hermann-Lietz-Schule Schloss Bieberstein
Das Lietz Internat Schloss Bieberstein ist eine staatlich anerkannte Internatsschule mit ca. 100 Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe. Es ist ein renommiertes, reformpädagogisch ausgerichtetes Internat mit einer 120-jährigen Geschichte. Die Schule sucht zum 01.08.2026 eine Lehrkraft (m/w/d) für das Fach Latein; das Begleitfach ist beliebig.

Die Anzeige steht auf der Website der Schule: Lateinlehrer/in gesucht.

Mehr zum Schloss Bieberstein: Tatsächlich steht in den Internaten dieser Stiftung ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand im Mittelpunkt, wobei Gemeinschaft und Kommunikation eine zentrale Rolle spielen. Durch ein strukturiertes Orientierungs- und Coachingkonzept mit zusätzlichen Veranstaltungen wird soziale Verantwortung, Austausch und persönliche Haltung gefördert. Feste Rituale (das Klingeln beim Essen mit den Ansagen oder die Lernstunden oder die wöchentliche – weltliche – Kapelle mit vielen kulturellen Themen, Musik und Lesungen , klare Regeln und ein ausgewogenes Verhältnis von Lernen und Erholung schaffen einen sicheren Rahmen für individuelle Entfaltung. Selbständigkeit wird durch viele Aktivitäten ganz gezielt gefördert… Lesen Sie bitte weiter: > Erinnerungen an die Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein

Die Unbeliebtheit des Kanzlers?

Katja Thorwarth deutet am 4.5.2026 in der Frankfurter Rundschau Warum Merz der unbeliebteste Kanzler in der Geschichte Deutschlands ist
und zählt wie ein (schlechter) Lehrer alles auf, was seinen Schüler auf einer betonierten 5 hält, Versetzung nicht in Sicht, da kann der Schüler strampeln, wie wer will.

Ja, „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können“ fällt ihm auf die Füße, weil es unglücklich formuliert war, falsch ist es denn noch nicht. Den Wohlstand, den wir haben, ist nicht selbstverständlich. Etc. „Schließlich legte er sich noch mit den Rentner:innen an, da die Altersvorsorge der gesetzlichen Rentenversicherung „allenfalls noch die Basisabsicherung“ sein dürfte.“ Ist doch ok. In diesem Satz steht nichts von einer Kürzung, sondern die Absicht deutet auf eine Verbesserung der Lage, was die Vorgängerregierungen nicht geschafft haben. Wenn Du alle Aussagen prüfst und ihnen einen Faktenscheck zukommen lässt, sind die Inhalte nicht falsch, ja, man sagt, der Ton macht die Musik und damit liegt de Kanzler nicht immer gut. Wenn der Ton doch nur besser wäre! Aber besserer Ton und keine Entscheidungen > Die Reformen, auf die Deutschland wartet… welche bis wann? das wäre echt katastrophal.

BILD und die Genauigkeit der Information

Eine Fallstudie. Es geht um den Bürgerdialog in Salzwedel: „Town-Hall“ mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am 30.4.2026 Tag des Lokaljournalismus“: > https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/bundeskanzler-merz-im-buergerdialog/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE5NjU5Nw und 20′ 38“: Eine Teilnehmerin erinnert den Bundeskanzler daran, dass sie ihn eingeladen habe: „Ich habe Sie zu meiner Beerdigung eingeladen.“ Und sie fragt ihn nach seine bevorstehenden ansehnlichen Gehaltserhöhung. Dann kommt ihre Frage nach der Gerechtigkeit Der anstehenden Gesundheitsreform

Bild titelt am 2.5.2026:
Angefressen beim Bürgerdialog: Merz weist todkranke Wählerin schroff zurecht

Der Bildtitel „Merz weist todkranke Wählerin schroff zurecht. Sie fragte nach den Kürzungen im Gesundheitssystem“ lässt vermuten, der Kanzler habe sie wegen der Frage nach der Gesundheitsreform runtergeputzt, was natürlich nicht stimmt. Es ist richtig, dass nachdem sie gesagt hatte „ich habe sie zu meiner Beerdigung eingeladen“, und als von den 65.000 Euro für seine Tasche gesprochen wurde, der Kanzler wegen der ihm vorgeworfenen Erhöhung eher entschieden reagierte, statt sie „schroff“ zurechtzuweisen. Im ersten Teil seiner Antwort ging es also um seine Gehaltserhöhung (wobei der Kanzler – so ist es nicht – der Entscheidung von Dobrindt wohl vorgriff) nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bezüglich der Beamtengehälter… im zweiten Teil seiner Antwort verteidigte der Kanzler die Gesundheitsreform. Die Frage der Bürgerin zielte auf die Gerechtigkeit der Gesundheitsreform. Die BILD vermischt die beiden Antworten, so macht BILD Meinung…

> Dobrindt kürzt Merz-Gehaltsplus zusammen: So viel mehr bekommen Kanzler und Minister jetzt – MERKUR, 20.4.2026

Die Reformen, auf die Deutschland wartet… welche bis wann?

Eben hat mir ein Gesprächspartner gesagt, die Bundesregierung tue nichts. Der Eindruck scheint weit verbreitet zu sein und ist vielleicht eine Folge der Streitereien innerhalb der Koalition. Aber es scheint auch, dass die Koalition ihre bisherigen Erfolge nur schlecht verkaufen kann.

Die Bürger/innen warten auf Reformen, es komme nichts. Tatsächlich gibt es in Deutschland immer lautere Rufe nach Reformen, die nur von den Protesten übertönt werden, sowie Konturen einer Reform, wie die des Gesundheitssystems oder der Rente bekannt werden. Ja, es stimmt, die Wirtschaft wartet auf Impulse, die nun aufgrund der Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten konterkariert werden. Umso mehr erscheint es notwendig, den Stand der Arbeit der Bundesregierung nach einem Jahr zu betrachten:

Staatsmodernisierung und Bürokratierückbau haben eine herausragende, existentielle und übergeordnete Bedeutung für unser Land. Die Bundesregierung möchte, den Staat einfacher, digitaler und erfolgreicher zu machen. Mit Entlastungspaketen und der Modernisierungsagenda ist bereits einiges erreicht worden. Die Bürokratiekosten für die Wirtschaft – wie Regierungskreise dies erläuterten – sollen um 25 Prozent und der Erfüllungsaufwand für Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger sowie Verwaltung um mindestens zehn Milliarden Euro sinken. Alleine im ersten Jahr der Legislaturperiode hat Bundesregierung Maßnahmen beschlossen, die in Höhe von über 3 Milliarden Euro entlasten. Dieser Weg wird, auch auf EU-Ebene, fortgesetzt.

Hie können einige Meilensteine genannt weden:

  • Mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat die Bundesregierung erstmals ein zentrales Ressort geschaffen, das sich ausschließlich der Digitalisierung und Modernisierung des Landes widmet.
    • Um diesen zentralen Aufgaben weiteren politischen Schub zu verleihen, hat das Kabinett den Staatssekretärsausschuss „Staatsmodernisierung und Bürokratierückbau“ eingesetzt.
    • Im Oktober verabschiedete die Bundesregierung die Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund) – das umfassendste Programm für Staatsmodernisierung und Bürokratierückbau der letzten Jahrzehnte. Im November fand das erste sogenannte Entlastungskabinett statt. Die Bundesregierung widmete ihre Kabinettssitzung einem Thema – dem Rückbau von Bürokratie – und legte einen konkreten Umsetzungsplan vor. Es wurden mehr als 50 weitere Maßnahmen eingebracht, die sukzessive in Gesetzesform gebracht werden, um substanzielle Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft in Höhe von mehreren Milliarden Euro zu erreichen.

> Digitales Bürokratiemeldeportal

    • Im Dezember verabschiedeten Bund und Länder die > föderale Modernisierungsagenda. Sie präsentiert mehr als 200 Maßnahmen für umfangreiche Vereinfachungen und Entlastungen, um konkret die Wirtschaft zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Die Beispiele sind zahlreich:

  • • Der in Kraft getretene „Bau-Turbo“ spart Zeit und Kosten beim Wohnungsbau  (Entlastungswirkung für die Verwaltung ca. 1,7 Milliarden Euro; Bürgerinnen und Bürger ca. 506 Millionen Euro; Wirtschaft 335 Millionen Euro.).
    • Mit dem 500 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögen Infrastruktur undKlimaneutralität investiert der Bund so massiv wie noch in Straßen, Schienen, Brücken u.a. Damit die Vorhaben zügig umgesetzt werden können, hat die Bundesregierung das Infrastruktur-Zukunftsgesetz auf den Weg gebracht. Künftig soll der Bau wichtiger neuer Verkehrsprojekte im „überragenden öffentlichen Interesse“ stehen. Dies verkürzt Planungs- und Genehmigungsverfahren entscheidend, Unternehmen sind mit deutlich weniger Bürokratie belastet.
    • Mit dem „Vergabebeschleunigungsgesetz“ kommen öffentliche Aufträge schneller zustande (Entlastungswirkung für die Verwaltung ca. 281,9 Millionen Euro; Wirtschaft 98,9 Millionen Euro). Investitionsmittel und Gelder aus dem Sondervermögen können schneller und zielgerichtet eingesetzt werden.
    • Ein weiteres Vorhaben ist die Unternehmensgründung innerhalb von 24 Stunden. Ziel ist eine vollautomatisierte, digitale Anmeldung binnen 24 Stunden, basierend auf einem
    länderübergreifenden Konzept.
    • Auch Maßnahmen zum Bürokratierückbau in der Pflege wurden bereits umgesetzt (Entlastungswirkung für die Wirtschaft ca. 46,5 Millionen Euro; Verwaltung ca. 12,8 Millionen Euro; Zeitersparnis Bürger ca. 487.000 Stunden) – mit konkreten Erleichterungen u.a. für Pflegepersonal, Pflegebedürftige sowie ihre Angehörigen.
    • Weitere zentrale Projekte der Modernisierungsagenda des Bundes sind in den vergangenen Monaten erfolgreich umgesetzt oder auf den Weg gebracht worden, z.B. der bereits verfügbare digitale Fahrzeugschein, die Rechenzentrumsstrategie als Grundlage für KI-Lösungen sowie eine innovationsfreundliche und unbürokratische Umsetzung der KI-Verordnung in Deutschland.
    • Zudem sieht die föderale Modernisierungsagenda von Bund und Ländern weitere bürgernahe Erleichterungen (u.a. die Ausweitung automatisierter Steuererklärungen) sowie Entlastungen für die Wirtschaft (u.a. den Abbau von Berichts- und Dokumentationspflichten). Dazu gehört auch die verstärkte Nutzung von sogenannten Genehmigungsfiktionen. Das bedeutet, dass Anträge von Unternehmen als genehmigt gelten, wenn eine Behörde nicht in einer bestimmten Frist widerspricht.
    • Eine konkrete Entlastung für Familien aus den Vorhaben der föderalen Modernisierungsagenda: Das Kindergeld – eine der wichtigsten Geldleistungen an Familien – soll ab Frühjahr 2027 ohne Antrag ausgezahlt werden. Ziel ist es, Eltern durch Bürokratierückbau gerade in der Zeit nach der Geburt zu entlasten. Die Umstellung soll in zwei Stufen erfolgen. Die Familienkasse wird die relevanten Informationen künftig nach dem „Once-Only-Prinzip“ über den Datenaustausch der Verwaltung erhalten.

Witschaftsimpulse werden überall erwartet. Eines de Probleme sind die hohen Energiepreise:

Die Bundesregierung hat mit mehreren lang- und kurzfristigen Maßnahmenpaketen die Energiepreise gesenkt: Jährlich 10 Milliarden Euro sparen Unternehmen und Verbraucher im Jahr seit dem 1.1.2026 durch sinkende Netzentgelte Dank des Bundeszuschusses von 6,5 Mrd. Euro für 2026 und die Abschaffung der Gasspeicherumlage. Die Stromsteuersenkung wurde auf das europäisch zulässige Mindestmaß verstetigt und entlastet 600 0000 Unternehmen des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft. Zudem entlastet die Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger sowie Betriebe angesichts der durch die Iran-Krise gestiegenen Spritpreise. So soll die Mineralölsteuer um circa 17 Cent pro Liter Benzin und Diesel für zwei Monate reduziert werden – insgesamt eine Entlastung um rund 1,6 Milliarden Euro. Ein Industriestrompreis wird energieintensive Industrieunternehmen entlasten. Das stärkt die Wirtschaft im internationalen Wettbewerb, vom Taschentuch- oder Schraubenhersteller bis zur Stahl- und Kupferindustrie. Der Industriestrompreis ergänzt die Strompreiskompensation, die dauerhaft gelten und auf weitere Branchen ausgeweitet werden soll.

Gerade erschienen: Lesen fürs Leben | Ausgabe 1/2026

Unsere Redaktion unterstützt die Initiative > Lesen fürs Leben von > Ernst Klett Sprachen.

Das Magazin „Lesen fürs Leben“ widmet sich der Bedeutung von Literatur und Lesen im schulischen Alltag. Es zeigt, wie Lesen Bildung fördert, Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Die Beiträge geben Einblicke in moderne Methoden des Literaturunterrichts und der Leseförderung. Dabei werden sowohl klassische Lektüren als auch digitale Medien wie Podcasts oder Hörtexte berücksichtigt. Das Magazin zeigt auch, wie Lesen demokratische Werte vermitteln und Empathie stärken kann.

Lesen eröffnet neue Horizonte. Albert Camus erzählt in seinem letzten Roman Le premier Homme, wie er mit seinem Kameraden aus der Bibliothek kommt mit neuen Schätzen unterm Arm. Sie haben sich sogleich auf die nächste Bank gesetzt, um nachzusehen, was für eine Welt ihnen diesmal die neuen Bücher auftun: Das ist die Neugier, die Lust auf Neues, Lesen ist auch ein Abenteuer. Man liest eine Geschichte und hat danach einen anderen Blick auf die Welt… man merkt, dass andere etwas anderes dabei erfahren haben und schon beginnt das Diskutieren über Literatur. Hat man erst mal das Literaturvirus eingefangen, bleibt es, das wird man nicht wieder los:

> Die Lektüresuchmaschine von Ernst Klett Sprachen

> Lesecurriculum Deutsch als Fremd – und Zweitsprache *.pdf – 1,4 MB

In diesem Magazin Lesen fürs Leben helfen praxisnahe Beispiele Lehrkräfte, Literatur motivierend und zeitgemäß einzusetzen. Auch Themen wie Identität, Vielfalt und Integration spielen eine wichtige Rolle. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Darüber hinaus werden innovative Projekte und Programme vorgestellt, die Freude am Lesen wecken sollen. Interviews und Erfahrungsberichte zeigen, wie Lesen im Unterricht lebendig werden kann. Das Magazin richtet sich vor allem an Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen sowie alle Literaturinteressierten. Insgesamt bietet es Inspiration und konkrete Ideen, um Lesen als Schlüsselkompetenz für das Leben zu stärken.

In der neuen Ausgabe 1/2026 schreibt Tabea Kretschmann über Demokratische Grundwertebildung mit literarischen Texten und bezieht sich dabei auf die Lektüre > Edelweißpiraten von Dirk Reinhardt: Ein Zufall führt zur Freundschaft zwischen Josef Gerlach, einem Überlebenden des Zweiten Weltkriegs, und dem 16-jährigen Daniel. Als Josef ihm sein Tagebuch überlässt, taucht Daniel in eine dramatische Geschichte ein: Mit 14 verlässt Josef die Hitlerjugend und schließt sich den Edelweißpiraten an, einer Clique mit langen Haaren und lässiger Kleidung. Doch ihr Lebensstil wird von den Nazis nicht geduldet, sodass der Druck wächst und die Freunde schließlich gefährliche Aktionen planen und für ihre Freiheit kämpfen.

> Widerstand im Zweiten Weltkrieg > Edelweißpiraten – Website LMO Lebendiges Museum online – Ein Projekt des Deutschen Historischen Museums in Berlin

> Edelweißpiraten: Teenager gegen Hitler – Mediathek der ARD – verfügbar bis 24.3.2026

> Edelweißpiraten (Leipziger Platz) – Museen Köln

Neben mehreren Artikeln zu Lektüren für Englisch und Spanisch gibt es auch was für Französisch:

Denis Fender, der unserer Blog-Reaktion seit langem bekannt ist > Nachgefragt: Dennis Fender, Depuis notre dernière rencontre – 20. März 2019, gibt 10 Antworten auf die Frage Worum handelt es sich bei der Reihe « Je lis et j‘écoute » ? – Eine gute Gelegenheit, sich mit der französischen Sprache zu beschäftigen: Zur Erinnerung: > 222 Gründe für Französisch.

Mehr Artikel zum Thema Leseförderung finden Sie auf dem Blog von Ernst Klett Sprachen > www.lesen-fuers-leben.de.

> Die Lektüresuchmaschine von Ernst Klett Sprachen

> Weitere Leseempfehlungen für andere Fächer – Ernst Klett Sprachen

Michaela Strobel schreibt über Literarische Bildung für alle. Wie es gelingen kann, benachteiligte Kinder und Jugendliche an Literatur heranzuführen: „Leseförderung ist eine zentrale Aufgabe der Schule, aber sie kann Defizite nicht allein beheben oder Lesemotivation dauerhaft sichern. Oft fehlt bereits zu Hause ein positiver Bezug zu Büchern. Um dem entgegenzuwirken, sollten alle Beteiligten entlang des gesamten Sozialisations- und Bildungsprozesses zusammenarbeiten – von der Kita bis über die weiterführenden Schulen hinaus. Ziel ist es, benachteiligte Kinder durch vielfältige und kultursensible Ansätze zu erreichen und Chancengleichheit zu fördern…“ Bitte weiterlesen > Das Magazin „Lesen fürs Leben“ Nr. 6.

Lena Stenz hat genaue Vorstellungen: Lesen neu denken. Warum Podcasts in den Unterricht gehören. Ihre Grundgedanken „Das Medium Podcast verbindet klassische literarische Inhalte mit der Lebenswelt der Lernenden. Dabei können sie verschiedenste Formate ausprobieren: Buchbesprechungen, Figureninterviews, alternative Enden oder literarische Debatten lassen sich als Audioformate umsetzen,“ erläutert sie ausführlich in ihrem Artikel. Sie gibt nützliche Anregungen für die Nutzung von Podcasts im Unterricht. Am besten gleich ausprobieren: Motivation³ für Ihre Schüler/innen.

Die Redaktion von hat mit Michael Nowak, Schulleiter des Wagenburg-Gymnasiums in Stuttgart ein Gespräch über BÜCHERALARM@school im Einsatz in der Schule geführt. Lesen Sie dieses Gespräch und Sie werden BÜCHERALARM@school ganz bestimmt sehr bald in Ihrem Unterricht ausprobieren.

Die Überschrift des Beitrags von Adriana Akin lautete Lesen im Medienwechsel. Aufmerksamkeit und Teilhabe fördern: „Lesen ist und bleibt eine der zentralen Kompetenzen des Lernens. Doch die Art und Weise, wie junge Menschen Texte aufnehmen, verändert sich rasant. In einer Welt voller TikTok, Chats und Streaming müssen Bücher um Aufmerksamkeit kämpfen. Als Sprachenverlag, der einen großen Fokus auf das Lesen legt, hat Ernst Klett Sprachen dieses Spannungsfeld genauer betrachtet. Passend dazu präsentiert das Verlagshaus neue hybride Angebote, die zeigen, wie Lesen, Medienwechsel und digitale Tools sinnvoll zusammenwirken können.“

Und dann noch ein Beitrg von Grazia Ancillan über Buch oder Film? Beides!

Die Rubrik Neues von unseren Partnern ist diesmal dem ELI-Verlag gewidmet.

> Die Lektüresuchmaschine von Ernst Klett Sprachen

Siehe auch die Beiträge unserer Redaktion zu > Lektüren im Schulunterricht auf unserem Frankreich-Blog

Das Engagement der ADEAF für die deutsche Sprache

french german 

Mass migration ?

„Im Jahr 2025 beantragten 113.326 Menschen erstmals Asyl in Deutschland,“ – Website der Bundeszentrale für politische Bildung, siehe auch: > Grunddaten der Zuwandererbevölkerung in Deutschland – Website des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Die rückläufigen Zahlen erlauben es nicht, von einer Massenmigration zu sprechen. Man benutzt diesen Begriff, um vor Migranten zu warnen und sie als eine Gefahr für das eigene Land darzustellen, ohne zu bedenken, was die Migranten zur Flucht bewegt. Wenn sie an den Grenzen eines anderen Staates erscheinen, werden sie oft in Bausch und Bogen als „Illegale“ bezeichnet, was nach Ab- und Ausweisung bei Umgehung aller Asyl- und Menschenrechte klingt.

Wenn der US-Außenminister Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2026 von Massenmigration als einer Bedrohung spricht…

… dann denkt unsere Redaktion an das Buch von Ursula Krechel:

> Rezension : Ursula Krechel, Vom Herzasthma des Exils auf diesem Blog

Das Thema der Migranten ist spätestens seit der Versicherung von Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir schaffen das!“ zu einem ganz besonderen Reizthema geworden, das besonders von einer Partei am ganzen rechten Rand zum populistischen Stimmenfang genutzt wird: vgl. > Nachgefragt: Stephan Detjen, Maximilian Steinbeis, Die Zauberlehrlinge. Der Streit um die Flüchtlingspolitik und der Mythos vom Rechtsbruch.

Ursula Krechel hat zu diesen Themen für die kleine weiße Reihe bei Cotta einen sehr bemerkenswerten Essay verfasst: Vom Herzasthma des Exils. Sie hat sich vorgenommen „Etappen, Widersprüche und Konsequenzen der Migrationsgeschichte von der französischen Revolution bis ins 21. Jahrhundert“ (so der Klappentext) in den Blick zu nehmen. Das ist wahrlich ein anderer Blick auf Migranten, als bei diesem Thema von einem Zaun rund um Deutschland zu schwadronieren. Auf dem Klappentext steht auch: Krechel „stößt auf eine Einwanderungsgesellschaft, die keine sein will, die sich der elementaren Einsicht verweigert, dass diejenigen, die sich auf den unberechenbaren Weg machen, den Respekt der Sesshaften verdienen.“ Damit ist der Ton dieses Buches angeschlagen. Jedes einzelne Wort dieses Satzes trägt ein Argument zum Schutz der Migranten in sich, der in der Forderung nach mehr Respekt gegenüber denjenigen, die meist aus furchtbaren Gründen wie Krieg, Naturkatastrophen und Verfolgungen jeder Art sich oft auf einen sehr beschwerlichen und gefährlichen Weg machen, ihr Leben riskieren, um in Sicherheit für Leib und Leben zu gelangen, das als ein Menschenrecht man ihnen doch nicht absprechen dürfte. > Bitte weiterlesen

„Under Destruction“ lautet das Motto der Münchner Sicherheitskonferenz vom 13. – 15. Februar 2026: Die Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz

| Münchner Sicherheitskonferenz: Ex-US-General Hodges lobt Europas Rolle: Interview von Ingo Zamperoni |Gespräch zwischen US-Außenminister Marco Rubio und Bundeskanzler Friedrich Merz |

Heute hat Bundeskanzler Friedrich Merz zur Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz mit einer Grundsatzrede zur deutschen Außenpolitik gehalten. Ein Gratwanderung, aber eine beeindruckende und hoffentlich erfolgreiche. Deutlich und präzise äußerte Merz die Kritik an den Vereinigten Staaten, aber er vermittelte ein Gegengewicht mit der geschickten Formulierung, dass auch eine Großmacht, wenn sie sich isoliert und alleine ist, an ihre Grenzen stößt, und doch wieder Partner braucht. Er beschwor die Erinnerung an die Gründung der NATO, den gemeinsamen Geist mit den USA und sprach für ein Europa eine Art nostra culpa aus, wir seien zu abhängig von den USA geworden, das werde jetzt aber mit Anstrengungen auf militärischem und wirtschaftlichen Gebieten revidiert: ein deutliches Eingehen auf die Forderungen der Administration Trump: Europa müsse mehr Verantwortung übernehmen. Die damit verbundenen Ansätze und Entscheidungen in Europa werden von Ex-US-General Hodges im Gespräch mit Ingo Zamperoni anerkannt.

Video: > Bundeskanzler Merz bei der Münchner Sicherheitskonferenz – Website des Bundeskanzlers

> Münchner Sicherheitskonferenz

In seiner Rede beschrieb Bundeskanzler die neuen Vektoren der deutschen Außenpolitik und deren Folgen für Deutschland für Europa und auch für die Bündnispartner. Er kritisierte die Vereinigten Staaten, wiederholte die Kluft zwischen den Vereinigten Staaten und Europa, von der Vizepräsident J. D. Vance vor einem Jahr in München gesprochen habe. Der Kanzler beschwor aber auch die gemeinsamen Werte, die Europa und die USA nach 1945 mit der Gründung der NATO verbunden haben und erläuterte den Wunsch nach einer Neubegründung der transatlantischen Partnerschaft.

Er erinnerte daran, dass er „mit einigen Unterbrechungen seit mehr als 30 Jahren nach München zur Sicherheitskonferenz“ komme. Die Münchner Sicherheitskonferenz bezeichnet er als „Seismograf“ der politischen Lage, für die Beziehungen zwischen Amerika und Europa, seit vielen Jahren auch als ein ein Seismograf für die gesamte politische Weltlage.

Spätestens mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine vor vier Jahren habe eine neue Phase offen ausgebrochener Kriege und Konflikte begonnen, die unsere Welt tiefgreifender verändern würden, als alle es für möglich gehalten hätten.

Ein düsteres Motto stehe über dieser Konferenz, so der Kanzler: „Under Destruction.“ Damit wird gesagt: „Die internationale Ordnung, die auf Rechten und auf Regeln ruhte, ist im Begriff, zerstört zu werden. ‑ Ich fürchte, wir müssen es noch etwas deutlicher sagen: Diese Ordnung, so unvollkommen sie selbst zu ihren besten Zeiten war, sie gibt es so nicht mehr.“ Was daraus folgt? Der Kanzler zitiert Peter Sloterdijk: „Europa hat einen langen Urlaub von der Weltgeschichte beendet.“ Eine Schwelle in eine Zeit sei überschritten worden, die wieder einmal offen von Macht und vor allem Großmachtpolitik geprägt sei.

Eine Aufzählung der neuen Faktoren: „Russlands gewalttätiger Revisionismus, ein brutaler Krieg gegen die Ukraine, gegen unsere politische Ordnung, mit täglichen schwersten Kriegsverbrechen.“ China erhebe einen globalen Gestaltungsanspruch.

Nach dem Fall der Berliner Mauer habe es einen unipolaren Moment in der Geschichte gegeben, der jetzt lange vorbei sei: „Der Führungsanspruch der Vereinigten Staaten jedenfalls ist angefochten, vielleicht schon verspielt.“ Der Kanzler meint, dass unsere Freunde in den Vereinigten Staaten den eigenen Nachholbedarf gegenüber China erkannt hätten. Auch die Europäer reagieren darauf, aber mit „anderen Ergebnissen als etwa die Administration in Washington.“

Zunächst müsse diese neue Realität anerkannt werden. Es gelte aber weiterhin „deutsche Außenpolitik und deutsche Sicherheitspolitik sind europäisch verankert. Dieses Europa ist heute wertvoller denn je. Wie wir unsere Ziele verfolgen, das bringen wir heute neu mit unseren eigenen Möglichkeiten in Einklang.“

Der Kanzler beschwörte neue Einsichten: „In der Ära der Großmächte ist unsere Freiheit nicht mehr einfach so gegeben. Sie ist gefährdet. Es wird Festigkeit und Willenskraft brauchen, um diese Freiheit zu behaupten.“ Dazu werde dazu nicht demnächst Opfer geben, „sondern jetzt.“

Die Neuordnung der Welt durch große Mächte vollziehe sich schneller und tiefgreifender, als Deutschland reagieren könne. Aber der Kanzler will die Vereinigten Staaten als Partner keineswegs abschreiben, sonst würde man das Potenzial unterschätzen, das unsere Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten bei allen Schwierigkeiten weiterhin habe.

Nein, der Kanzler wünscht keine Großmachtpolitik in Europa: „Nie wieder werden wir Deutsche allein gehen.“ Und der Kanzler fügt hinzu: „Unsere Freiheit behaupten wir mit unseren Nachbarn, nur mit unseren Nachbarn, unseren Verbündeten und unseren Partnern. Wir bauen auf unsere Stärke, unsere Souveränität und unsere Fähigkeit zu gegenseitiger Solidarität in Europa. Wir tun es mit prinzipienfestem Realismus.“

Das Programm der Freiheit hat vier Punkte. Erstens. Wir stärken uns militärisch, politisch, wirtschaftlich und technologisch mit dem Ziel Europa innerhalb der NATO zu stärken. Dazu gehört auch die Unterstützung für die Ukraine. Die Bundeswehr werde schnellstmöglich tiefgreifend modernisiert, die Ostflanke der NATO werde mit der deutschen Brigade in Litauen gestärkt.

Zweitens. Wir stärken Europa: Und der Kanzler nennt (ohne die europapolitischen Konzepte Macrons zu zitieren): „Ein souveränes Europa ist unsere beste Antwort auf die neue Zeit. Europa zu einen und zu stärken ist heute unsere vornehmste Aufgabe.“ Und er fügt hinzu: „Europa muss ein weltpolitischer Faktor werden, mit einer eigenen sicherheitspolitischen Strategie.“ Merz berichtet an dieser Stelle von ersten Gespräche mit Emmanuel Macron über europäische nukleare Abschreckung aufgenommen. Aber für Deutschland gelte weiterhin die nukleare Teilhabe innerhalb der NATO, und es werde in Europa keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit geben.

> Merz und Macron reden über europäischen Atomschirm – DER SPIEGEL, 13.2.2026

Erfolg haben nur alle Partner in Europa zusammen. „…für uns Deutsche führt kein Weg daran vorbei. Wir sind die Mitte Europas. Zerreißt Europa, zerreißt Deutschland.“

„Drittens. Wir wollen eine neue transatlantische Partnerschaft begründen.“ Merz erinnert an die Rede Vizepräsident J. D. Vance vor einem Jahr in München, der von einer Kluft, einem tiefen Graben zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika gesprochen habe. Der Kanzler gab Vance recht und fügte sogleich hinzu: „Der Kulturkampf der MAGA-Bewegung in den USA ist nicht unserer. Die Freiheit des Wortes endet hier bei uns, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und Grundgesetz wendet. Und wir glauben nicht an Zölle und Protektionismus, sondern an freien Handel. An Klimaabkommen und der Weltgesundheitsorganisation halten wir fest, weil wir überzeugt sind: Globale Aufgaben werden wir nur gemeinsam lösen.“

Wenn die transatlantische Partnerschaft ihre Selbstverständlichkeit verloren habe, müsse sie im doppelten Sinn neu begründet werden: „Zusammen sind wir stärker. Wir Europäer wissen, wie kostbar das Vertrauen ist, auf dem die NATO gründet.“ Und er erinnert die USA daran, dass sie an die Grenzen der eigenen Macht stoßen, wenn sie im Alleingang unterwegs seien: „Die NATO ist nicht nur unser, sondern, liebe amerikanische Freunde, auch euer Wettbewerbsvorteil.“

Und dann folgt eine Passage auf Englisch, mit der er sich direkt an unsere amerikanischen Freunde wendet: Die NATO ist das stärkste Bündnis aller Zeiten, „nicht nur ein Wettbewerbsvorteil für Europa, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil für die Vereinigten Staaten.“ Das Angebot von Merz: „Lassen Sie uns also das transatlantische Vertrauen reparieren und gemeinsam wiederbeleben. Wir Europäer leisten unseren Beitrag hierzu.“ Die starke Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten hätte man hier selbst verschuldet. das ist aber für Merz kein Grund, die NATO abschaffen zu wollen, im Gegenteil, wir sollten „im Bündnis im eigenen Interesse einen starken, selbsttragenden europäischen Pfeiler errichten.“

„Viertens und last, but not least, knüpfen wir ein starkes Netz globaler Partnerschaften.“

Neue Partner, wie Kanada und Japan, die Türkei, Indien, Brasilien, und auch Südafrika, die Golfstaaten und andere werden dabei eine Schlüsselrolle bekommen. Das EU-MERCOSUR-Abkommen und das Freihandelsabkommen mit Indien gehören zu dieser Neuordnung mit dazu. Und die folgenden beiden Sätze sind auch an die USA gerichtet: „Wir teilen das grundlegende Interesse an einer politischen Ordnung, in der wir auf Verabredungen vertrauen können, in der wir zur gemeinsamen Bewältigung globaler Probleme imstande sind und in der wir vor allem Konflikte miteinander friedlich ausräumen. Wir teilen die Erfahrung, dass Völkerrecht und internationale Organisationen unserer Souveränität, unserer Unabhängigkeit und auch unserer Freiheit dienen.“

Wer jetzt noch zaudert, den erinnert Merz an die deutsche Geschichte: „Wir Deutsche wissen: Eine Welt, in der nur Macht zählt, wäre ein finsterer Ort. Unser Land ist diesen Weg im 20. Jahrhundert bis zum bitteren und bösen Ende gegangen. Heute schlagen wir einen anderen, einen besseren Weg ein.“

Unsere größte Stärke bleibt die Fähigkeit, Partnerschaften, Bündnisse und Organisationen zu bauen, die auf Recht und Regeln fußen, die auf Respekt und Vertrauen gründen und die an die Kraft der Freiheit glauben.

Und Merz erinnert unsere amerikanischen Freunde, die uns Deutsche Partnerschaften und Bündnisse nach 1945 begeistert hätten: „Das vergessen wir euch nicht. Auf diesem Fundament ist die NATO zum stärksten politischen Bündnis der Geschichte geworden.“

Vergleicht man die Rede von Bundeskanzler Freidrich Merz mit der > Rede des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron auf der Münchner Sicherheitskonferenz ergeben sich zweifelsohne fundamentale Übereinstimmungen auch wenn sich die Wege zum Ziel eines souveränen Europas teilweise unterscheiden: Stichwort Eurobonds.


Zum Gespräch zwischen US-Außenminister Marco Rubio und Bundeskanzler Friedrich Merz hieß es aus Regierungskreisen:

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz mit US-Außenminister Marco Rubio getroffen. Zentrales Thema des Gesprächs war die Situation in der Ukraine, der Stand der Verhandlungen mit Russland und die weitere Unterstützung des Landes vor allem mit militärischen Mitteln. Außerdem wurde über die Nato und die europäische Rolle darin gesprochen. Rubio würdigte die deutschen Schritte zur Stärkung der Allianz. Merz und Rubio tauschten sich über die Situation im Nahen Osten und vor allem in Iran aus. Merz nutzte die Gelegenheit vor seiner bevorstehende Reise nach China mit dem US-Außenminister über die Situation in Fernost und die handelspolitische Situation zu sprechen.


Ausschnitte aus dem folgenden Interview wurden am 13.2.2026 in den Tagesthemen gezeigt:
Münchner Sicherheitskonferenz: Ex-US-General Hodges lobt Europas Rolle | tagesthemen-Interview
„Wir brauchen unsere Alliierten“:

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