Die Unbeliebtheit des Kanzlers?

Katja Thorwarth deutet am 4.5.2026 in der Frankfurter Rundschau Warum Merz der unbeliebteste Kanzler in der Geschichte Deutschlands ist
und zählt wie ein (schlechter) Lehrer alles auf, was seinen Schüler auf einer betonierten 5 hält, Versetzung nicht in Sicht, da kann der Schüler strampeln, wie wer will.

Ja, „Mit Vier-Tage-Woche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können“ fällt ihm auf die Füße, weil es unglücklich formuliert war, falsch ist es denn noch nicht. Den Wohlstand, den wir haben, ist nicht selbstverständlich. Etc. „Schließlich legte er sich noch mit den Rentner:innen an, da die Altersvorsorge der gesetzlichen Rentenversicherung „allenfalls noch die Basisabsicherung“ sein dürfte.“ Ist doch ok. In diesem Satz steht nichts von einer Kürzung, sondern die Absicht deutet auf eine Verbesserung der Lage, was die Vorgängerregierungen nicht geschafft haben. Wenn Du alle Aussagen prüfst und ihnen einen Faktenscheck zukommen lässt, sind die Inhalte nicht falsch, ja, man sagt, der Ton macht die Musik und damit liegt de Kanzler nicht immer gut. Wenn der Ton doch nur besser wäre! Aber besserer Ton und keine Entscheidungen > Die Reformen, auf die Deutschland wartet… welche bis wann? das wäre echt katastrophal.