Klett Sprachen: Logo! B1 – Deutschbuch ist erschienen

Bei Ernst Klett Sprachen ist ein Übungsbuch mit Audios > Logo! B1 Deutsch für Jugendliche erschienen.

*Logo! Einfach und sicher Deutsch lernen!* ist ein modernes und durchdachtes Lehrwerk für Jugendliche ab 10 Jahren, die schnell und zuverlässig Deutsch lernen möchten. Besonders geeignet ist es für den Unterricht mit einer geringen Wochenstundenzahl, da die Inhalte klar strukturiert und gut aufeinander abgestimmt sind.

Mit der flexiblen Kombination aus Print- und digitaler Ausgabe kann *Logo!* im Präsenzunterricht und im Online-Unterricht effektiv eingesetzt werden. Die integrierten digitalen Angebote wie Videos, Grammatikclips, Vokabelspiele und Onlineübungen motivieren für ein kurzweiliges und zeitgemäßes Lernen, das die Lernenden aktiv einbindet.

Das Lehrwerk bietet zahlreiche Differenzierungsangebote, sodass unterschiedliche Lerntypen gezielt gefördert werden können. Zusätzlich bereichern spezielle CLIL-Aufgaben den fachübergreifenden Unterricht und fördern durch Projektaufgaben sowie Mediation wichtige kommunikative Kompetenzen. Gezielte Fertigkeitstrainings und landeskundliche Aufgaben vermitteln nicht nur sprachliches Wissen, sondern auch kulturelle Hintergründe.

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Trotz der flachen Progression enthält *Logo!* ein intensives Prüfungstraining, das die Lernenden perfekt auf Tests und Prüfungen vorbereitet. Durch Selbstevaluationsangebote und Wahlaufgaben wird das autonome Lernen gestärkt.

*Logo!* überzeugt als vielseitiges, schülernahes und praxisorientiertes Lehrwerk, das Lehrkräfte und Lernende optimal beim Deutschlernen unterstützt.

Zielgruppe: Logo! führt zu den Niveaustufen A1, A2 und B1 und bereitet anhand jugendtypischer Themen auf die Prüfungen Fit, DSD I, KID und Zertifikat B1 vor.

Deutsch als Fremdsprache (DaF)
Sarah Fleer, Tanja Mayr-Sieber, Anna Pohlschmidt, Bettina Schwieger
> Logo! B1
Deutsch für Jugendliche
Übungsbuch mit Audios
ISBN: 978-3-12-605403-4

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Das Engagement der ADEAF für die deutsche Sprache

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Lesebericht und Nachgefragt: Simon Strauß, In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht

17 war Simon Strauß, als er in seiner Schule Unsere kleine Stadt von Thornton Wilder inszenierte. Die wichtigsten Fragen zu diesem Stück: „Was macht Bewohner zu Bürgern? Wie wird aus einer zufälligen Ansammlung von Menschen eine schicksalhafte Gemeinschaft?“ (S. 8) Fragen wie diese inspirierten ihn zu der Idee, das Gefühl der Nähe am Beispiel einer Stadt im Osten zu untersuchen: „Wie ist in Zeiten wachsender Selbstgerechtigkeit und digital befeuerter Schmählust noch Gemeinschaft möglich?“ (S. 24) lautet die Schlüsselfrage. Ein Mikrokosmos, in dem sich viele Probleme zeigen, die heute ganz Deutschland beschäftigen: Ist „das Vertrauen in die repräsentative Demokratie“ (S. 24) auf dem Rückzug? Dazu kommen Besorgnisse wegen der Daseinsvorsorge, der Überalterung oder der Migration.

Die Geschichten der Bewohnern Prenzlaus, die Strauß hier nacherzählt, sind auch die Probleme von uns allen. Alle, die in seinem Buch mit ihrer Lebenssituation vorkommen, vom Bürgermeister über die aktive Kitaleiterin, vom syrischen Flüchtling, über den AfD-Politiker, den Oberstleutnant, bis zu der jungen Wissenschaftlerin verkörpern Enttäuschungen und auch den unbedingten Willen durchzuhalten.

Je mehr und je besser Strauß Prenzlau und seine Bewohner durchschaute, umso mehr merkte er, wie in dieser Stadt das Gemeinschaftsgefühl funktioniert und wieso alle anderen in Deutschland davon so viel lernen können. Das Gefühl der Gemeinsamkeit im Osten ist nun mal ein anderes als im Westen, wo es ein ähnliches „identitätsstiftendes Moment“ (S. 30) einfach nicht gibt. Sogar das Bundesverfassungsgericht glaubte uns (nicht nur) im Westen, an die „Gewährleistung des gesellschaftlichen Zusammenhalts“ (S. 32) erinnern zu müssen: die Nähe braucht jeder, um ein Bürger zu werden. Und was kann die Politik vor Ort dazu beitragen? So erklärt Strauß sein Vorhaben und mit der Beantwortung dieser Fragen aufgrund seiner detaillierten Kenntnisse der Stadt Prenzlau und ihrer Bewohner gewinnt er überraschende Einsichten, die auch die ganze bundesdeutsche Politik betreffen, man muss eben hier nur genauer hinsehen.

Der Nähe steht aber die Skepsis vor den Geflüchteten gegenüber. Es geht um die Errichtung eines zweiten Flüchtlingsheims und die örtliche AfD hat von 19.000 Einwohnern 15.700 Stimmen gegen das Projekt gesammelt. Aber die Landrätin Dörk muss erklären, dass das Flüchtlingsheim „eine Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung“ sei und der Uckermärcker Kreistag gar keine Chance habe, das Projekt abzulehnen. Nach hitziger Debatte wird das Bürgerbegehren für unzulässig erklärt. Die Entscheidung für das zweite Flüchtlingsheim sei gegen den Willen des Volkes gefallen, notiert Strauß.

„Flüchtlingsheim“ klingt abstrakt. Das folgende Kapitel, das vom Schicksal des Syrers Hamza Albdeiwi berichtet, dreht in diesem Buch die Perspektive. Er teilt mit den Prenzlauern die Hoffnung auf Nähe: Albdeiwi gibt Arabischkurse und sucht einen Ausbildungsplatz als Pflegekraft. Er lernt Deutsch und als er sein Zeugnis endlich erhalten hat, wird ihm erklärt, jetzt seien die Plätze belegt.

Die Geschichte Prenzlaus mit der Erinnerung an den Einmarsch der Roten Armee ist noch immer eine offene Wunde, weiß der Stadthistoriker Wilhelm Zimmermann zu berichten. In der DDR wurde der Hitlerfaschismus für die zu 85 Prozent zerstörte Stadt verantwortlich gemacht. Diese Geschichtsklitterung hat Spuren hinterlassen. Die Wende ließ viele Gewissheiten zusammenbrechen. Es dauerte, bis ein neues „Könnens-Bewusstsein“ (S. 87) sich wieder einstellte.

Der parteilose Hendrick Sommer ist seit 2010 Bürgermeister in Prenzlau. Eines seiner Stichworte lautet „Vertrauenswürdigkeit“ (S. 97), ein Gefühl, das den Menschen vor Ort, die Sicherheit gibt, es ist jemand für sie da. Und dann steht er plötzlich für eine Wiederwahl nicht mehr zu Verfügung. Ist der Grund wirklich die stärker werdende AfD-Fraktion im Stadtrat?

Die Schließung nach der Wende der traditionsreichen Zuckerfabrik von 1872 wie auch des 1889 gegründeten Schlachthofs haben Narben hinterlassen. Und dann ist da noch das Armaturenwerk, das nach der Wende noch einige Zuckungen macht, und dann das Gefühl hinterließ, die aus dem Westen sahen die DDR nur als Markt, den es zu erschließen galt. (vgl. S. 118) Die Einheit ist noch nicht vollzogen, solange das Wort „Ost“ eine „Negativvokabel“ (S. 119) ist. Strauß: „Es ist genau dieses Gefühl von fehlender politischer Nähe, die den Nährboden dessen bildet, was sich im Osten tagespolitisch in Umfragewerten und Wahlergebnissen ausdrückt.“ (S. 129) In der Bundeshauptstadt wird entschieden, die Prenzlauer müssen nur folgen…

Stefanie Mißfeldt leitet eine von 8 Kitas in Prenzlau. Pragmatisch weiß sie, wie Lösungen für Probleme gefunden werden: „Geteilte Nähe als Voraussetzung für gemeinsame Lösungen“ (S. 133)

Und dann trifft Strauß Felix Teichner, der dreifache Abgeordnete: in der Prenzlauer Stadtverordnetenversammlung, im Uckermärker Kreistag und im Brandenburger Landtag. Seine Partei, die AfD, ist „gesichert rechtsextremistisch“ (S. 139): Was uns trennt, scheint mir an diesem Abend ziemlich klar, was uns verbinden könnte, kann ich mir nicht recht vorstellen,“ (S. 139) erinnert sich Strauß. Trotzdem tauscht man höflich Visitenkarten. Das in Prenzlau ansässige Eiscremewerk wird geschlossen… Arbeit könnte man vielleicht in Berlin finden, dieses ferne Berlin, wo Gesetze gemacht werden, die das Leben der Prenzlauer erschweren…. Die Ministerin für Finanzen und Europa der Landesregierung ist angereist und sagt „Man kann nicht auf Dauer gegen eine Mehrheit Politik machen.“ (S. 141, vgl. S. 142-143) Die gewagte Formulierung bringt ihr Applaus ein. Nebenbei notiert Strauß, dass der einzige Bundestagsabgeordnete, der sich hier blicken lässt, Hannes Gnauck von der AfD sei. Meiden die anderen Parteien die Nähe? Verpasste Chancen. Schade. Zum Abschied verabredet Strauß sich mit Felix Teichner in Güstrow, der seinem Gast erklärt, wieso er „systemkritisch“ (S. 152) geworden ist. Und Teichner betont die Nähe in der Gemeinschaft, gegenseitige Hilfen, Unterstützung bei Lebenskrisen, eigentlich ein „typischer Ost-Wert“ (S. 153) berichtet Strauß. Verändern? Teichner will lieber „was hier passiert, … beenden.“ (S. 156) Er mag seine kleine Stadt mit dem „gesunden Menschenverstand“ (S. 157). Aber die Migranten stören ihn, wie er es am 22. Februar 2023 im Brandenburger Landtag zu Protokoll gegeben hat: vgl. S. 158-159. Sein wirres Frauenbild und seine Verallgemeinerungen sollen das Feindbild verstärken und gleichzeitig erklärt er, es werde nichts dagegen getan: „Das Vorzeichen eines nach der Macht greifenden Nonkonformismus,“ (S. 159) notiert Strauß. Und wie hält Teichner es mit der Erinnerungskultur? Die zwölf Jahre seien „die schlimmste Zeit für die Deutschen gewesen,“ (S. 165) zitiert Strauß seinen Gesprächspartner. Dann nennt er die Schandtaten der Russen… „Aufrechnung“ (S. 165), resümiert Strauß und fügt hinzu, eine Ansicht, wie sie in der AfD weit verbreitet sei, keine Befreiung, sondern „eine Niederlage“. Und dann sprechen sie über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, nein für Deutschland würde Teichner nicht kämpfen wollen, nur wiederkommen, wenn alles vorbei sei. Deutschland sei für ihn nicht verteidigungswürdig? Der Erfolg der AfD? Ihre Meinungsmache, gezielte Falschinformationen, Hetze über Fake-Accounts (vgl. S. 181)? Und dann kommt das Aus für das Flüchtlingsheim. Sinkende Flüchtlingszahlen, so die Landrätin Dörk, machten das Heim nicht mehr notwendig. Teichner frohlockt: seine Partei hat das Flüchtlingsheim verhindert; jetzt müsse auch die Landrätin ausgetauscht werden.

Die Bundestagswahl 2025 illustriert den Erfolg der AfD im Osten. Der ehemalige Ministerpräsident Matthias Platzek erinnert an das ostdeutsche Bewusstsein, das noch so nahe an der Diktaturerfahrung sei: Alles habe sich verändert auch die Kinder ziehen weg… statt der gewohnten Nähe mache sich ein Gefühl der Leere breit.

Strauß‘ Gesprächspartner, zu denen auch ein Oberstleutnant zählt, berichten alle, dass der Osten nun mal (immer noch) anders ticke als der Westen und dass im Grunde genommen, der Austausch, die Annäherung immer schlechter funktioniere… es ist ganz so, als ob die Parteien der AfD das Feld überlassen hätten.

Das Resümee dieses Buches gerät zu einer Art Manifest. Wir verlieren im Osten einen gemeinsamen Traum. „Die Bereitschaft, etwas zu opfern, hängt an der Vorstellung, wofür man es tut.“ (S. 207) Strauß zitiert Imre Kertész, der die neue Freiheit auch als Zusammenbruch alles Bisherigen deutete. Man möchte die Nähe beibehalten und die Politik, die sie nicht fördert, wird abgelehnt. Der Westen muss den Ausdruck von politischem Willen nicht als nonkonforme Ablehnung, sondern als Chance begreifen. (vgl. S. 218) In diesem Sinne ist Simon Strauß ein eindrucksvolles politisches Lehrstück gelungen. Der Mikrokosmos Prenzlau bündelt wie unter einem Brennglas die wirklich drängenden Probleme Deutschlands, Ost und West. Die Politik in Berlin, müsste dieses Buch als einen Weckruf begreifen: Zeigt den Hochburgen der AfD im Osten, dass ihr die Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche auch im Osten Deutschlands versteht, zeigt den Bürgern Perspektiven auf und überlasst das Feld nicht der AfD.

Heiner Wittmann

Simon Strauß
In der Nähe
Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht
Stuttgart: Klett-Cotta 2025

P.S.: Dieser Beitrag entstand im Rahmen meiner Zusammenarbeit mit Klett-Cotta. Für den Verlag habe ich von 2006 bis 2025 440 „Lesebrichte“ und zrund 150 Gespräche mit Autoren als Video aufgezeichnet, von denen nach Einstellung des Blogs 150 auf die Website von Klett-Cotta übernommen wurden.

Erinnerungen an die Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein

Drei Jahre lang als Französischlehrer während der Schuljahre 2022/2023 bis 2024/2025 auf Schloss Bieberstein in Hofbieber 16 km östlich von Fulda haben mir unvergessliche Erinnerungen beschert. Dort befindet sich ein Oberstufengymnasium der Hermann-Lietz-Stiftung, zu der auch die Schulen in Haubinda und Hohenwehrda gehören:

Auf eine das Stellenangebot eines Französischlehrers habe ich mich im Frühsommer 2022 dort beworben. Nachdem ich einiges über Hermann Lietz gelesen hatte, war ich neugiereig geworden, ob ich dort tatsächlich sehen würde, wie die Lietz-Ideen dort in die Praxis umgesetzt wurden: Eine moderne Hermann-Lietz-Schule lautete mein Resümee nach frei Jahren.

Tatsächlich steht in den Internaten dieser Stiftung ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand im Mittelpunkt, wobei Gemeinschaft und Kommunikation eine zentrale Rolle spielen. Durch ein strukturiertes Orientierungs- und Coachingkonzept mit zusätzlichen Veranstaltungen wird soziale Verantwortung, Austausch und persönliche Haltung gefördert. Feste Rituale(das Klingeln beim Essen mit den Ansagen oder die Lernstunden) , klare Regeln und ein ausgewogenes Verhältnis von Lernen und Erholung schaffen einen sicheren Rahmen für individuelle Entfaltung. Selbständigkeit wird durch viele Aktivitäten ganz gezielt gefördert. Ein starkes internes und externes Netzwerk der Altbürger bietet allen stündig neue Perspektiven.Vielfältige Angebote zur Berufs- und Studienorientierung unsere Schüler/innen nicht nur auf das Abitur, sondern auch auf ein selbstbestimmtes Leben vor.

PC: F 11 zeigt die Fotos über den ganzen Bildschirm.

Auf der Website der Schule wird eine Führung durch die gesamte Schule angeboten. Außerdem gibt es auch ein Webcamera, mit der man vom Schloss rund in das Land sehen kann: Die Schule sagt, wir bieten unseren Schülern den Blick ins Leben.

> Stellenangebote auf Schloss Bieberstein

Viele Schüler/innen lernen diese hermann-Lietz-Schule durch ein Probewohnen kennen. Zwei/drei tage nehmen sie am Internats-und Schulleben teil, wohnen dabei auch gleich in einer der Internatsfamilien und können sich dann entscheiden, ob sie dort oben lernen wohnen wolllen.

Schule auf Reisen lautet die Überschrift einer Seite auf der Website der Schule: Die 10. Klasse Gymnasium mit dem Schwerpunkt „10G Learn & Travel“ vermittelt wirtschaftliche, soziale, sprachliche und kulturelle Kernkompetenzen und bereitet gezielt auf die gymnasiale Oberstufe sowie die spätere Studien- und Berufswahl vor. Ergänzend zum regulären Unterricht nehmen die Schüler:innen an drei mehrwöchigen Auslandsreisen nach Italien, Ägypten und in die USA teil, die ganzheitliches Lernen durch direkte kulturelle Erfahrungen ermöglichen. Eine umfassende Berufs- und Studienorientierung mit Praxistagen, Betriebsbesichtigungen, Bewerbungstraining und Mitarbeit in schuleigenen Schülerbetrieben unterstützt die individuelle Stärkenentwicklung. Darüber hinaus fördern das Curriculum und das Internatsleben selbstständiges Arbeiten, Medienkompetenz sowie soziale und persönliche Fähigkeiten wie Verantwortungsbewusstsein und Selbstsicherheit.

Die Schüler/innen in E-International können in der Einführungsphase das erste Schulhalbjahr weltweit im Ausland zu verbringen und dabei Unterricht nach hessischem Lehrplan mit erlebnisorientiertem Lernen zu verbinden. Der Unterricht wird digital organisiert und durch Videounterricht, Lernplattformen sowie eine enge Begleitung durch Lehrkräfte und Coaches unterstützt, wobei Selbstständigkeit und Medienkompetenz im Mittelpunkt stehen. Die Zielländer sind gezielt so gewählt, dass ihre kulturellen, historischen, wirtschaftlichen und ökologischen Besonderheiten optimal zu den Unterrichtsinhalten passen. Das Programm fördert praxisnahes Lernen, Teamarbeit und Persönlichkeitsentwicklung und steht neben Bieberstein-Schüler:innen auch externen Bewerber/innen aus ganz Deutschland offen.

> Hermann-Lietz-Schule Schloss Bieberstein

www.deutschland-blog.info

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Mit dem Intercity-Doppeldecker durch das Rheintal von Mainz nach Koblenz

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Mehr dazu:

> Welterbe Oberes Mittelrheintal

> UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Ort des Austausches und Handels im Zentrum Europas